Blog-Artikel mit dem Tag „Tagebuch“

    (Der letzte eintrag in ihrem Tagebuch, ist mit vielen Tränen geschmückt, es ist deutlich abgesenkt von einer Zigarette am unteren Rand.)


    Forschung, Des Menschen Fortschritt und die so oft verhasste moeglichkeit das Schiksal zu beeinflussen anstatt die Lügen der Religion blind hin zu nehmen, spielen wir selber Gott?


    Fortschritt, … unaufhaltsam wie die Evolution des Lebens, … gleichsetzbar mit Mutation, egal ob gut oder bösartig, die Modifikation des Lebens birgt den Tod.


    Ich habe es geschafft ich bin so nah dran ich war so knapp vor dem Ziel und so werde ich entlohnt für all meine Arbeit fuer all die Hoffnung die ich gesät habe ernte ich den Tod.


    Es ist alles vorbereitet jemand hat sich bereit erklärt meine Dokumente nach meinem ableben zu sichern, auf dass jemand der es vielleicht besser macht die Chance hat die Forschung zu ende zu führen.


    Toxine, Schwermetalle & Giftgase, wer einen Fehler begeht den erwartet der Tod.

    Das minderwertige Material, die Zeit ja vielleicht auch

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    Habt ihr euch eigentlich schon einmal Gedanken darüber gemacht wie lange man es schafft alleine im Wald zu sein?

    Diese Frage kam mir schon früher auf meinem Hochsitz in den Sinn, wenn ich den Blick in die Ferne habe schweifen lassen. Durch mein Fernglas konnte ich Hasen, Rotwild und Vögel beobachten, während ich mit meinen Gedanken alleine war. Für viele von uns ist es oft unerträglich mit eben jenen alleine zu sein und manch einer scheut sich regelrecht davor. Der Wind streift durch die Bäume, weht den Geruch von frisch gemähtem Gras herüber und der Sonnenschein wärmt dich. Schließ' doch mal für einen Moment deine Augen und versuche an nichts zu denken. Im Moment zu Leben.


    Ich hätte nie erwartet dass es uns an der Mosel treffen würde. So kann man sich täuschen, was? Es dauerte eine Weile bis es bis zu uns vordrang, und verbreitete sich in rasender Geschwindigkeit. Wie ein Lauffeuer, welches durch den Wind nur noch weiter entfacht wird und welchem niemand Herr werden kann. Als

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    Tagebuch:

    Angst! nun ist sie mein dauerhafter begleiter, anstatt das ich loslassen und mir alles gleich wird, fürchte ich das zu verlieren was mir wirklich etwas bedeutet? ich fühle mich wie ballast andauernd machen sie sich sorgen und ermahnen mich nicht alleine zu gehen oder ja alleine zu sein?

    anscheinend bin ich von ihnen abhängig? ihre art verwirrt mich sehr vor allem die von morris. er ist ein fürsorgender Mann der seltsame intentionen und neigungen zum informations handel hegt, er erinnert mich mit seinem handeln sehr am Mortis jedoch irgendwie auch nicht?


    Ich weiss nicht wie ich mit meiner neuen situation umgehen soll oder wie es erwartet wird! ich beuge mich und folge, wen doch ein anführer fehlt!

    Eine stadt erbaut von einem Mann namens Victor an einem ort in der mitte zwischen Frieden und Konflikt wo gerade vieles drunter und drüber geht? NEIN!

    Ein zuhause das einen ruckelnden anfang hatte doch finde ich dort meinen frieden ?

    zuhause ist fuer mich kein ort es sind die

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    Das Küchentagebuch

    Die letzten Tage habe ich mit der idee gespielt zu kochen, und das richtig lecker.

    nehmen wir mal gute beispiel mit den Lebensmitteln die ich auftreiben und bearbeiten kann.

    Das sind meine Kreationen.






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    500 g

    Champignons, weiß oder braun oder Austernpilze

    1

    Zwiebel(n)

    35 g

    Butter oder Margarine

    35 g

    Weizenmehl, oder dickmittel

    1 Liter

    Gemüsebrühe

    1 Becher

    Crème double oder Creme fraîche, oder frische Milch

    Salz und Pfeffer

    1 EL

    Basilikum, gehackt

    Die Champignons oder Austernpilze putzen, mit Küchenpapier abreiben. Eventuell abspülen, trocken tupfen und in Scheiben oder Stücke schneiden. Die Zwiebel abziehen und würfeln.


    Die Butter oder Margarine in einem Topf zerlassen. Die Zwiebelwürfel und Pilzscheiben oder -stücke darin unter Rühren anschwitzen. Das Mehl darüber stäuben, durchrühren und kurz mitdünsten.


    Die Gemüsebrühe hinzugeben, mit einem Schneebesen gut durchschlagen, dabei darauf achten, dass keine Klümpchen

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    Alpha Testphase I

    Auflistung der Probanden:


    Name: Grey

    Alter: ca.30

    Größe: ca. 185 m.

    Gewicht: ca. 100kg.

    Geschlecht: M


    Herkunft: Osteuropäisch

    Merkmale: Leiche nicht auffindbar! Gewebeproben gesammelt und unter inkubation untersucht, unnatürliche merkmale entdeckt!


    Notiz: Die mutation weiter beobachten! die Probe steht unter strengstem verschluss!


    Name: Nicole Valiant

    Alter: 22

    Größe: 165 m.

    Gewicht: ca. 70kg.

    Geschlecht: F


    Herkunft: Osteuropäisch

    Merkmale: schwache mutationen am leichnam, infektion durch biss vermutet, leichnam von bissen ueber sieht aber leichnam trotz beschädigung in verdammt gutem zustand erhalten!


    Notiz: Fand den führerschein der Testperson und habe sie mit markierung beerdigt nach proben entnahme.


    Name: Unbek. John Doe 1.

    Alter: ca 50+

    Größe: ca 190 m.

    Gewicht: ca 120kg.

    Geschlecht: M


    Herkunft: Osteuropäisch

    Merkmale: Leichnam von tieren angefressen,stark verwest. auffälligkeit leiche ist nicht wieder auferstanden! schaedel ist nicht verletzt und

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    Das ende eines Traumes


    Ich beginne am anfang denn das ende steht bereits fest.


    An jenem tag nach dem schiffsunglück wanderte ich ziellos und von den strapazen auf hoher see geschwächt umher.

    Ich lungert mal hier mal dort, suchte nach hohen sichtbaren Punkten und fand die Feuerwehr station.

    Mehrere tage entzündete ich Signalfeuer auf dem dach und hoffte entdeckt zu werden, vergebens.

    Tod er war um mich herum und lauerte nur auf einen fehler von mir um mich zu holen.

    Verzweifelt, alleine, geschwächt und immer noch geplagt von den albträumen der vergangenheit, suchte ich den kran auf und als dort immer noch kein lebenszeichen zu sehen war wollte ich es beenden.


    Niedergeschlagen und ohne lebensmut lief ich den weg entlang richtung meer.

    Plötzlich fiel ein baum um?! ein mann mit Pfeife im mund und von rauem erscheinungsbild lächelte mir entgegen, so Fand ich John und einen Traum.


    Durch john Lernte ich Mortis, Torben und Artjom kennen und ich schloss mich ihren traum an eine

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    Vergebene Hoffnung verlorener Wille


    Ereignis:

    Sie screit, sie weint sie fleht!

    sie sit voller wut und entaeuschung wollte sie doch frieden schaffen nun ist sie der grund fuer Krieg?

    In ihere verfassung ist sie kaumnoch in der lage zu stehen jedes mal wen sie der gedanke plagt muss sie erbrechen und verliert meghr an lebenswillen.


    Die Uhr tickt die zeit laeuft ab

    Findet sie staerke und ergreift sie den willen oder nimmt sie den leichten ausweg?

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