Beiträge von Kathulu

    Name: Giganotosaurus

    Spezies: Giganotosaurus Furiosa

    Zeitalter: Späte Kreidezeit

    Ernährung: Fleischfresser

    Temperament: Zornig

    Erschienen: Ja


    giganotosaurus.jpg


    Wildnis:

    • Giganotosaurus Furiosa ist ein enormer Jäger der größer als jeder T-Rex und Spinosaurus ist. Obwohl er größer ist als alle anderen erfassten Dinosaurier, ist er aufgrund seiner Geschwindigkeit meistens eher ungefährlich. Wenn man sich jedoch schon in den Fängen des Giganotosaurus befindet, ist es aussichtlos und stellt den sicheren Tod für ziemlich jede Kreatur dar. Den Giganotosaurus direkt anzugreifen ist nie eine gute Idee, da seine Aggression mit jedem eingesteckten Treffer enorm ansteigt. Je mehr Schaden er einstecken muss, desto tödlicher werden seine Bisse und desto größer seine Ausdauer. Hinzukommt, dass sein großer Körper in der Lage ist, viele Treffer einzustecken.

    Gezähmt:

    • Giganotosaurus zu zähmen stellt eine gefährliche Herausforderung dar. Selbst dann, wenn Giganotosaurus gezähmt ist kann es passieren, dass er gegen seinen eigenen Spieler oder sogar Stamm ist, und seinen Reiter aufgrund seiner riesigen Wut einfach abwirft. Aufgrund seiner enormen Größe wird Giganotosaurus zu einem wichtigen Begleiter für Schlachten, wenn auch mit einem großen Risiko.

    Bevorzugte Nahrung:

    • Kibble (Quetzal)

    Sammelt folgende Ressourcen:

    • Raw Meat
    • Raw Prime Meat
    • Hide
    • Keratin
    • Chitin

    Ausbeute bei Schlachtung:

    • Raw Meat
    • Raw Prime Meat
    • Hide

    Taming:


    giganotosaurus-z%C3%A4hmung.jpg

    Name: Eurypterid

    Spezies: Jaekelopterus Eurypterus

    Zeit: Silurisch

    Nahrung: Fleischfresser

    Temperament: Aggressiv bei Annäherung

    Erschienen: Ja


    eurypterid.jpeg


    Wildnis:

    • Zu finden in den tiefsten Tiefen des Meeres ist Eurypterid ein gefährlicher und anpassungsfähiger Arthropod. Er jagt und plündert mit Vorliebe, und hat deshalb selten Schwierigkeiten Nahrung zu finden, selbst in den Tiefen des Meeres wird er meistens fündig. Die gefährliche Seite von Eurypterid ist nicht seiner Stärke zuzuschreiben, sondern eher seinem stark gepanzertem Körper sowie dem ausgesonderten und kraftvollem Gift. Der Stachel von Eurypterid erhöht den Betäubtheitsgrad bei gleichzeitiger Reduzierung der Ausdauer um seinen Gegner schnell in die Lage zu versetzen, sich nicht mehr verteidigen zu können.

    Gezähmt:

    • Eurypterid ist nicht intelligent genug für eine Zähmung, aber das bedeutet nicht, dass Stämme nicht dennoch Gebrauch von ihm machen könnten. Eurypterid ist eine wunderbare Quelle für Chitin und ihr Verdauungstrakt scheidet oftmals Silica Pearls aus. Ganz selten ist ein Nebenprodukt der schwarzen Perlen, die für die Erzeugung von mysteriöser Technologie benötigt wird und Eurypterid daher zu einem der wertvollsten Kreaturen der Insel werden lässt.

    Bevorzugte Nahrung:

    • Ist nicht zähmbar

    Ausbeute bei Schlachtung:

    • Raw Meat
    • Chitin
    • Silica Pearls
    • Black Pearl
    • Oil

    Name: Electrophorus

    Spezies: Electrophorus Beluadomito

    Zeit: Holozän

    Nahrung: Fleischfresser

    Temperament: Reaktiv

    Erschienen: Ja


    electrophorus.jpeg


    Wildnis:

    • Electrophorus Beluadomito nimmt den Platz in der mittleren bis unteren Nahrungskette ein und ernährt sich überwiegend von kleinen Schalentieren oder kleinen Fischen. Neben seinem besonderen Namen ist er eigentlich ein sehr langer Hecht und kein Aal. Er bietet nicht viel Rohfleisch, daher ist es für viele Jäger nicht interessant. Anders als andere Jänger, nutzt Electrophorus Beluadomito keine Stärke um seinen Gegner im Zaum zu halten, sondern eine elektrische Ladung, die sein Gegenüber bewusstlos werden lässt. Alleine kann er kleine Kreaturen erledigen. In Schwärmen sind sie auch in der Lage, größere Gegner zu erlegen.

    Gezähmt:

    • Bisher wurde Electrophorus Beluadomito dazu genutzt um andere größere Ozeankreturen zu erlegen. Allerdings ist es ein schwieriges Unterfangen, einen Plesiosaurus oder andere Geschöpfe auszuknocken.

    Bevorzugte Nahrung:

    • Raw Mutton
    • Bio Toxin

    Sammelt folgende Ressourcen:

    • Keine

    Ausbeute bei Schlachtung:

    • Raw Fish Meat
    • Raw Prime Fish Meat

    Taming:


    electrophorus-z%C3%A4hmung.png

    Name: Dunkleosteus

    Spezies: Dunkleosteus Loricaruptor

    Zeit: spät devonisch

    Nahrung: Fleischfresser

    Temperament: aggressiv

    Erschienen: ja


    dunkleosteus.jpg


    Wildnis:

    • Dunkleosteus Loricaruptor ist eine sehr merkwürdige Kreatur. Er ist ein recht großer Fisch, der von Kopf bis Schwanz mit Platten gepanzert ist und außerdem über einen extrem starken Kiefer verfügt. Er bevorzugt die im Wasser schwimmenden Krustentiere, weil er nicht schnell genug schwimmen kann, um kleine Fische zu fressen. Dunkleosteus ist für ein Fisch überraschenderweise sehr kampforientiert. Sein stark gepanzerter Körper schützt ihn vor den meisten Kreaturen, während sein Biss stark genug ist, selbst die stärksten Muscheln zu zerbeißen.

    Gezähmt:

    • Für Gemeinschaften, die an der Küste leben, ist Dunkleosteus ein sehr nützlicher Fisch, da er sich besonders gut zum Sammeln von Steinen und Öl in den Tiefen des Ozeans eignet. Beim Sammeln kann er seinen Reiter auch vor selbst den größten Bedrohungen schützen und anschließend noch eine schöne Menge Chitin rausschlagen.

    Bevorzugte Nahrung:

    • Kibble (Titanoboa)

    Sammelt folgende Ressourcen:

    • Stone
    • Chitin
    • Oil

    Ausbeute bei Schlachtung:

    • Raw Meat
    • Raw Prime Meat
    • Chitin

    Taming:


    dunkleosteus-z%C3%A4hmung.jpg

    Name: Direwolf

    Spezies: Canis Maldirus

    Zeit: Pleistozän

    Nahrung: Fleischfresser

    Temperament: Aggressiv

    Erschienen: Ja


    direwolf.jpeg


    Wildnis:

    • Das beste Adjektiv, um Canis Maldirus zu beschreiben wäre "angsteinflößend". Canis Maldirus ist ein listiger und unberechenbarer Rudeljäger, der es nahezu mit Beute jeder Größe aufnehmen kann. Neben der Tatsache, dass es sich hier um einen gerissenen, pferdegroßen und gemeinen Jäger handelt, sind selbst die größten Gegner für die Rudelwölfe keine ernstzunehmende Bedrohung. Anders als viele andere Kreaturen der Insel, ist der Direwolf eine der wenigen Arten, die zusammen jagen geht. In der Gruppe ist Canis Maldirus ein sehr starker Gegner, der zusammen mit seinem Rudel ums gegenseitige Überleben kämpft. Weiterhin gibt es in jedem Rudel einen Anführer, der besonders stark ist und einem Alphamännchen ähnelt.

    Gezähmt:

    • Wie man sehen kann, ist Canis Maldirus ein hervorragendes Reittier. Er ist einigermaßen schnell, stark und agil. Er kann fast so gut wie die Raubkatzen der Inseln springen. Mit einem Alpha-Wolf in die Schlacht zu reiten ist für die blutdurstigen Anführer ein Kick, den sie meistens mit "Heute ist ein guter Tag zum sterben" kommentieren.
      Mit der rechten Maustaste kann der Direwolf heulen.

    Bevorzugte Nahrung:

    • Kibble (Carno)

    Sammelt folgende Ressourcen:

    • Raw Meat

    Ausbeute bei Schlachtung:

    • Raw Meat
    • Pelt

    Taming:


    direwolf-z%C3%A4hmung.jpg

    Name: Dimorphodon

    Spezies: Dimorphodon Equesica

    Zeit: frühe Jura

    Nahrung: Fleischfresser

    Temperament: reaktiv

    Erschienen: ja


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    Wildnis:

    • Dimorphodon Equesica ist eine weiterere der Jekyll-und-Hyde Kreaturen der Insel. Normalerweise ist er passiv, ja sogar freundlich. Aber wenn man ihn provoziert, wird er sehr aggressiv - sogar gegenüber größeren Kreaturen zögert er nicht anzugreifen, auch wenn ihn das selbst sein eigenes Leben kostet. Dimorphodon macht kleinere Gegener, aufgrund seines großen (aber leichtgewichtigen) Kopfes und Zähne, schnell fertig. Kaum einen Meter groß, sollte Dimorphodon eigentlich am unteren Ende der Nahrungskette stehen, aber durch sein atemberaubendes Tempo und seine überraschend starken Bisse, wird er zu einem durchaus gefährlichen Gegner, vorallem bei Angriffen in größeren Gruppen, wie er für gewöhnlich nämlich angreift.
      Eine Gruppe wütender oder hungriger Dimorphodon sollten daher mit Vorsicht genossen werden, da sie sehr leicht größere Gegner erlegen können und Survivor sollten daher nicht in ihrer Nähe jagen.

    Gezähmt:

    • Dimorphodon ist einer der einfach zu zähmenden Kreaturen, die sich als Begleiter eignen. Zum Kämpfen mit Dimorphodon sollte jedoch auch klar sein: Er jagt in größeren Gruppen, um gegnerische Dino-Reiter zu finden und ihn bis zum Ende zu belästigen, völlig unabhängig von der Größe der Kreatur.
      Neu seit Version 215.0: Dimorphodon lässt sich per E auf die Schulter holen und auch wieder absetzen. Hat man einen Gegner im Blick, kann man E drücken um ihn angreifen zu lassen.

    Bevorzugte Nahrung:

    • Raw Mutton

    Sammelt folgende Ressourcen:

    • Keine

    Ausbeute bei Schlachtung:

    • Raw Meat
    • Hide

    Taming:


    dimorphodon-z%C3%A4hmung.jpg

    Name: Dimetrodon

    Spezies: Dimetrodon calorector

    Zeitalter: Früher Perm

    Ernährung: Fleischfresser

    Temperament: reaktiv

    Erschienen: ja


    dimetrodon.jpg


    Wildnis:

    • Dimetrodon Calorector ist viel ruhiger als die meisten Raubtiere auf der Insel. Er lebt von kleiner Beute und ignoriert in der Regle alles was größer ist als ein Quastenflosser. Dimetrodon ist einer der wenigen Raubtiere auf der Insel, die als recht freundlich in der Wildnis klassifiziert werden können.

    Gezähmt:

    • Wäre Dimetrodon ein bisschen größer, oder hätte nicht dieses riesiege Segel auf seinem Rücken, könnte man wohl einen Sattel anbringen. Allerdings ist das Segel ein Hauptbestandteil für das Überlebenden in der Wildnis. Das Segel dient nämlich der Isolation. Die Nähe eines Dimetrodon bietet einen hervorragenden Schutz vor Hitze und Kälte, die dein Leben durch mehr als einen eisigen Schneesturm in den gefrorenen Bergen bringen wird!

    Informationen:

    • Das Segel auf Dimetrodons Rücken ist
    • eine faszinierende Sache. Es kann angewinkelt werden, um Schatten vor
    • der Sonne zu bieten. Dimetrodon kann bei Kälte viel Blut
    • durch sein Segel fließen lassen, wodurch eine starke Wärmequelle
    • entsteht. Diese beiden Merkmale zusammen ermöglichen es mit einem
    • Dimetrodon bequem in jedem Klima zu überleben, obwohl er am häufigsten in den Sümpfen, die reich an Beute sind, zu finden ist.

    Bevorzugte Nahrung:

    • Kibble (Quetzal)

    Sammelt folgende Ressourcen:

    • Keine

    Ausbeute bei Schlachtung:

    • Raw Meat
    • Raw Prime Meat
    • Hide

    Taming:


    dimetrodon-z%C3%A4hmung.jpg

    Name: Dilophosaur

    Spezies: Dilophosaurus Sputatric

    Zeitalter: Frühe Jura

    Ernährung: Fleischfresser

    Temperament: Unruhig

    Erschienen: Ja


    dilophosaurus.jpg


    Wildnis:

    • Der Dilophosaurus Sputatric ist ein ungewöhnlicher Dinosaurier. Er ist lediglich halb so groß wie seine Artgenossen und rennt lieber vor aggressiven Kreaturen weg, als sich diesen in einem Kampf zu stellen. Dilophosaurus Sputatric hat einige Züge, die nicht für seine Gattung üblich sind. Er hat einen sehr hohen Schrei und einen dekorativen Kamm aus Haut auf seinem Nacken. Dies scheint da zu sein, um seine Artgenossen zu beeindrucken und Beute und eventuelle Gegner zu verwirren. Anstatt seine Beute zu jagen und zu töten, besprüht er seine Opfer mit einem Gift und schwächt und paralysiert sie damit.

    Gezähmt:

    • Durch ihren hohen Schrei und die Fähigkeit aus der Entfernung anzugreifen, scheinen die Dilophosaurus Sputatric optimal als Wachhund zu dienen. Da sie relativ klein sind, sind diese nicht als Reittiere geeignet.

    Bevorzugte Nahrung:

    • Raw Mutton

    Sammelt folgende Ressourcen:

    • Keine

    Ausbeute bei Schlachtung:

    • Raw Meat
    • Nerdry Glasses
    • Hide

    Taming:


    dilophosaurus-z%C3%A4hmung.jpg

    Name: Death Worm

    Spezies: Khorkoi arrakis

    Zeitalter: Unbekannt

    Ernährung: Fleischfresser

    Temperament: extrem territorial

    Erschienen: Ja ("Scorched Earth" & "Ragnarok")


    deathworm.jpg


    Wildnis:

    • Der titanenhafte Khorkoi arrakis ist gemeinhin als "Todeswurm", wie er von den Einheimischen genannt wird, bekannt, aber nur die Hälfte seines Namens ist korrekt. Khorkoi ist, in Wirklichkeit, überhaupt kein Wurm. Würmer sind Zersetzer, die Nährstoffe aus toten oder verwesenden Materialien beziehen, während Khorkoi ein Fleischfresser ist.
      Khorkoi verbringt die meiste Zeit im Wüstensand vergraben, bis er an der Oberfläche hervorspringt um seine Beute in einem einzigen Bissen zu verschlingen. Die einzige Chance einen Khorkoi Angriff zu überleben besteht darin wenn sein erster Sprung sein Ziel verfehlt da er danach für einen Augenblick unbeweglich ist. Theoretisch könnte dass eine kurze Gelegenheit bieten, seinem Gebiet zu entkommen. Ich würde allerdings nicht auf so viel auf das Glück zählen. Lineus verbringt die meiste Zeit seines Lebens unter der Erde wo er sich durch Sand und Stein gräbt. Tribes begegnen Lineus nur dann wenn sie dessen Territorium betreten und damit ein sofortiges Gemetzel auslösen. Glücklicherweise ist Lineus stationär wenn er sich zeigt, so dass man sein Heil in der Flucht geradeaus antreten kann ...

    Gezähmt:

    • Der Versuch einen Khorkoi zu zähmen führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Versagen und zu einem sehr schmerzhaften Tod. Alle Überlebenden in dieser Wüste sollten die Gebiete der Khorkoi unter allen Umständen meiden.

    Bevorzugte Nahrung:

    • Ist nicht zähmbar

    Ausbeute bei Schlachtung:

    • Raw Meat
    • Raw Prime Meat
    • Hide
    • Keratin
    • Deathworm Horn (Deathworm Spike)
    • Leech Blood
    • Black Pearls
    • Organic Polymer
    • Angler Gel

    Name: Compy

    Spezies: Compsognathus curiosicarius

    Zeit: Späte Jura

    Ernährung: Fleischfresser

    Temperament: neugierig

    Erschienen: Ja


    compy.jpeg


    Wildnis:

    • Als einer der kleinsten Verfolger auf der Insel, kann Compsognathus curiosicarius als Haustier, Pest, oder Bedrohnung gesehen werden.
      Wenn alleine, ist Compsognathus weder gefährlich noch aggressiv. In großen Herden ist er jedoch ein typischer Fleischfresser.
      Wächst eine Gruppe Compsognathus zu einer gewissen Größe, scheint sie ihre Rudelmentalität immer zum Angriff zu verleiten.
      Aus irgendeinem Grund ist Compsognathus von Natur aus nicht ängstlich gegenüber Menschen. Eher scheint er sehr neugierig gegenüber den Menschen und ihre Überlebenswerkzeuge zu sein. Sie scheinen von Menschen angezogen zu werden durch ihre Neugier, und dann rufen sie ihre Rudelkumpanen, um ihre Entdeckung auszukundschaften. Dies führt normalerweise zu erwähnter Rudel-Aggressivität.

    Gezähmt:

    • Compsognathus kann leicht gezähmt werden, so dass ihn manche Stämme nur als freundliches Haustier halten. Allerdings können sie eine zunehmend bedeutende Angriffskraft entwickeln und Schnelligkeit in der Nähe anderer Compsognathus.
      Zusätzlich kann ihr Notfallruf weit getragen werden, und schnell die Tiere des Stammes vor Gefahren warnen, so dass sie wahrscheinlich schnell eine „Compy-Gang“ formen können.

    Bevorzugte Nahrung:

    • Raw Prime Meat

    Sammelt folgende Ressourcen:

    • Keine

    Ausbeute bei Schlachtung:

    • Raw Meat
    • Hide

    Taming:


    compy-z%C3%A4hmung.jpg

    Name: Cnidaria

    Spezies: Cnidaria Omnimorph

    Nahrung: Fleischfresser

    Zeit: Kambrisch - holozän

    Temperament: passiv, aber aggressiv wenn man ihr zu nahe kommt

    Erschienen: ja


    cnidaria.jpg


    Wildnis:

    • Cnidaria Omnimorph ist ein weiteres Beispiel für eine Kreatur, die besser nicht existieren sollte. Sie vereint Merkmale unterschiedlicher Quallenarten in sich: In Größe und Form ähnelt sie den Spiegelei- oder Eigelbquallen (auch Kamtschatka-Qualle, wissenschaftl. Phacellophora camtschatica), verfügt über einen wirkungsvollen Giftstachel wie bestimmte Würfelquallen und die Biolumineszenz von Tiefseequallen. Die Kombination dieser Eigenschaften macht sie zu einer gefährlichen Bedrohung, die die Tiefen des Ozeans mit Licht erfüllt.
      Weil Cnidaria nicht über die üblichen Sinneswahrnehmungen verfügt, reagiert sie selten aggressiv. Normalerweile schwebt sie ruhig im Wasser umher, bis ihr etwas zu nahe kommt - dann jedoch greift sie an. Der Angriff an sich wäre nicht sonderlich bedrohlich, allerdings injiziert sie mithilfe ihres Stachels ein ungeheuer starkes und schnell wirkendes Sedativ.

    Gezähmt:

    • Da Cnidarias Intelligenz der einer Pflanze ähnelt, besteht keine Möglichkeit, sie zu zähmen. Während einige technisch fortschrittliche Stämme sich ganze Schwärme halten, um sie regelmäßig abzuernten, töten die meisten anderen die Tiere, sobald sie sie zu Gesicht bekommen, um ihren Sedativ-Vorrat einzusammeln und zu Langstrecken-Betäubungsmunition weiterzuverarbeiten.

    Bevorzugte Nahrung:

    • Ist nicht zähmbar

    Sammelt folgende Ressourcen:

    • Hierfür liegen noch keine Informationen vor.

    Ausbeute bei Schlachtung:

    • Bio Toxin

    Name: Carnotaurus

    Spezies: Carnotaurus Pressor

    Zeitalter: späte Kreidezeit

    Ernährung: Fleischfresser

    Temperament: aggressiv

    Erschienen: jacarnotaurus.png

    Wildnis:

    • Carnotaurus Pressor ist eine interessante Kreatur, größer als die meisten mittelgroßen Raubsaurier, aber kleiner als die Riesen. Er bevorzugt baumlose Ebenen, wo er am meisten von seiner Geschwindigkeit profitiert. Angesichts größerer Raubtiere ergreift er oft ohne zu zögern die Flucht, statt sich einem Kampf zu stellen.
      Anscheinend setzt der Carnotaurus seine Hörner eher im Kampf gegen rivalisierende Carnotauri (Carnotaurusse?) ein als bei der Jagd. Das allerdings heißt nicht, dass die Hörner harmlos wären, sie eignen sich bestens dazu, auch größere Beute auszuweiden.
      Unter den großen Raubsauriern zählt der Carnotaurus zu den eher kleineren und kompakteren Erscheinungen. Wenn der T-Rex der „Löwe“ auf der Insel ist, dann wäre der Carnotaurus im direkten Vergleich der „Gepard“. Und das macht den Carnotaurus so gefährlich: Hat er einen erst einmal gesehen, gibt es kaum ein Entrinnen.

    Gezähmt:

    • Der Carnotaurus füllt eine ganz besondere Nische: Er ist größer als ein Raptor und fast ebenso schnell; kleiner, aber erheblich schneller als ein T-Rex. Bräuchte er nicht nach jedem Sprint eine lange Erholungspause, würde er eins der absoluten Spitzenreittiere der Insel abgeben.

    Bevorzugte Nahrung:

    • Kibble (Diplo)

    Sammelt folgende Ressourcen:

    • Raw Prime Meat - Effizienz: ★★★★★
    • Raw Meat - Effizienz: ★★★★★
    • Chitin - Effizienz: ★★★☆☆
    • Keratin - Effizienz: ★★★☆☆
    • Pelt - Effizienz: ★★★☆☆
    • Hide - Effizienz: ★★★☆☆

    Ausbeute bei Schlachtung:

    • Raw Meat
    • Raw Prime Meat
    • Hide
    • Keratin

    Taming:


    carnotaurus-z%C3%A4hmung.jpg

    Name: Beelzebufo

    Spezies: Beelzebufo Palucocus

    Nahrung: Fleischfresser

    Zeit: Späte Kreidezeit

    Temperament: Träge

    Erschienen: Ja


    beelzebufo.jpg


    Wildnis:

    • Beelzebufo Palucocus ist die größte Froschart die ich jemals auf der Insel gesehen habe. Aufgrund seiner größe findet ein ausgewachsener Mensch auf seinem Rücken locker platz. Das kann jedoch gefährlich sein, da das Sekret von Beelzebufo Palucocus' Haut einen betäubenden Effekt auf die meisten Kreaturen hat. Es dürfte wohl keine Überraschung sein, dass Beelzebufo Palucocus ein Profikiller von Insekten ist, die er in sekundenschnelle erlegt und sofort verdaut. Das Gemisch seines Speichels in Kombination mit dem Chitin der Insekten sorgt für ein Gemisch, dass dem der Cementing Paste sehr ähnlich ist.

    Gezähmt:

    • Beelzebufo ist ein merkwürdiges Reittier. Aber: Merkwürdige Tiere für merkwürdige Menschen. Manche Tribes halten nicht's von einem gezähmten Beelzebufo. Andere wiederum benötigen ihn für hohe, vertikale Sprünge, um z.B. Klippen und Felswände zu überbrücken. Auch wenn man ihn nicht reiten möchte, ist er jedoch ein nützlicher Produzent von Cementing Paste.

    Bevorzugte Nahrung:

    • Kibble (Pulmonoscorpius)

    Sammelt folgende Ressourcen:

    • Cementing Paste

    Ausbeute bei Schlachtung:

    • Raw Meat
    • Hide

    Taming:


    beelzebufo-z%C3%A4hmung.jpg

    Name: Basilisk

    Spezies: Serpens Regulus

    Epoche: Unbekannt

    Ernährung: Fleischfresser

    Temperament: Aggressivbasilisk.jpg

    Wildnis:

    • Serpens Regulus ist mehr als doppelt so groß wie Titanoboa Exomantur und sowohl die größte als auch tödlichste Schlange, die ich je gesehen habe. Mit einem Schädel, der drakonischer als Serpentin ist, besitzt er einen kräftigen Biss, der durch das starke Gift, das aus seinen Reißzähnen tropft, noch tödlicher wird.
      Die einzigartige Form des Schädels erlaubt es den Schlangen auch, auf eine Art und Weise zu jagen, wie es andere Schlangen nicht können: sie können sich eingraben. Einmal unter der Erde wartet er einfach darauf, dass sich seine Opfer nähern. Glücklicherweise ist sein gegabelter Schwanz meist noch zu sehen, wenn er knapp über dem Boden steht.

    Gezähmt:

    • Wie durch ein Wunder ist es den Überlebenden gelungen, Serpens Regulus nicht nur zu zähmen, sondern auch zu reiten. Einige können sogar sitzen bleiben, während sie wartend unter der Erde liegen, wobei ich aber bezweifle, dass es eine angenehme Erfahrung ist. Während ein wilder Serpens nur durch Feuer oder Sprengstoff aus dem Versteck gedrängt werden kann wird er, sobald er domestiziert ist, leicht darauf trainiert werden, sich auf Befehl hin einzugraben oder aufzutauchen.

    Bevorzugte Nahrung:

    • Befreuchtete Rock Drake Eier

    Ausbeute bei Schlachtung:

    • Hide
    • Raw Meat
    • Raw Prime Meat
    • Basilisk Scale

    Taming:


    basilisk-z%C3%A4hmung.jpg

    Name: Archaeopteryx

    Spezies: Archaeopteryx Magnamilvum

    Zeit: Spätes Jura

    Nahrung: Fleischfresser

    Temperament: ängstlich

    Erschienen: ja


    archaeopteryx.jpg


    Wildnis:

    • Der Ur-Vogel Archaeopteryx Magnamilvum wird etwa einen Meter lang und lebt auf Bäumen. Er meidet den Boden, so gut es geht, und zieht die Sicherheit auf den Bäumen vor, wo ihn nur wenige Räuber erreichen können. Ich habe den Archaeopteryx noch nicht richtig fliegen sehen - möglicherweise kann er nicht genügend Auftrieb erzeugen, um weiter zu gleiten als von Ast zu Ast. Es ist mir unbegreiflich, wie eine Kreatur, die sich so sehr vor dem Boden fürchtet, beim Fressen so wählerisch sein kann, aber der Archaeopteryx scheint nur ganz bestimmte seltene Insekten zu verspeisen. Die plausibelste Erklärung scheint mir zu sein, dass er bevorzugt in entsprechend befallenen Bäumen nistet, die er dann von ihren Bewohnern leerputzt.

    Gezähmt:

    • Er ist zwar nicht groß genug, um das Gewicht eines Erwachsenen zu tragen, doch ist er trotzdem von großem Nutzen. Obwohl er nicht fliegen kann, haben seine Flügel ausreichend Kraft, um den Sinkflug eines Menschen, der sich an ihm festhält, erheblich zu verlangsamen. Die Zähmung eines Archaeopteryx gestaltet sich allerdings etwas schwierig, weil er gewöhnlichere Nahrung ablehnt und so scheu ist, dass er sich schon beim leisetesten Anzeichen für einen Eindringling im Gleitflug in Sicherheit bringt.

    Bevorzugte Nahrung:

    • Kibble (Pelagornis)

    Sammelt folgende Ressourcen:

    • Keine

    Ausbeute bei Schlachtung:

    • Raw Meat
    • Hide

    Taming:


    archaeopteryx-z%C3%A4hmung.png

    Name: Araneo

    Spezies: Araneomorphus Amalgotantibus

    Zeitalter: Keine genauen Angaben, etwa Anfang des Mesozoikums

    Ernährung: Fleischfresser

    Temperament: aggressiv

    Erschienen: ja


    araneo.png


    Wildnis:

    • Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, wenn es um Araneomorphae Amalgotantibus geht. Sie vereint so viele Alptraumeigenschaften aus diversen Familien und Gattungen der Spinnen.

    Gezähmt:

    • Wenn keine Arachnophobiker im Haus sind, gibt eine gezähmte Araneo eine hervorragende Wächterkreatur für alle ab, die das Töten lieber vermeiden. Ihre seltsame Angewohnheit, mit Netzen um sich zu werfen, ist zudem sehr hilfreich bei der Jagd schnell flüchtender Beute. Allerdings sind sie zu klein, um sie zu reiten ...
    • Wie eine Lassospinne schleudert sie Netze, und wie eine Luchsspinne spuckt sie Gift. Wie bei den allermeisten Spinnen ist ihr Biss giftig, und selbst in der Dunkelheit orientiert sie sich, indem sie Erschütterungen wahrnimmt. Und zu allem Überfluss ist Araneomorphus auch noch größer als ein erwachsener Mensch. Außerdem, als wäre das alles noch nicht genug, bin ich davon überzeugt, dass einige der Höhlen auf der Insel von Araneomorphus gegraben wurden. Das macht mir Sorgen. Entweder lebt Araneomorphus in Kolonien (so wie Ameisen), oder es gibt irgendwo auf der Insel ein sehr viel größeres Exemplar ...

    Bevorzugte Nahrung:

    • Spoiled Meat

    Ausbeute bei Schlachtung:

    • Raw Meat
    • Chitin

    Taming:


    araneo-z%C3%A4hmung.png

    Name: Angler

    Spezies: Melanocetus Anglerpescum

    Zeit: Späte Kreidezeit-Holozän

    Nahrung: Fleischfresser

    Temperament: Aggressiv zu kleinen Wesen, ansonsten eher ängstlich

    Erschienen: Ja


    angler.jpeg


    Wildnis:

    • Entweder ist seine Größe durch die Übernahme der Größe anderer Einwohner der Insel begründet, oder aber durch die Kreuzung anderer großer Rassen wuchs Melanocetus Anglerpescum zur größten Variante des Anglerfisches heran, von der ich je gehört habe. Typischerweise wird er in den tiefsten Tiefen des Ozeans gefunden, in denen es so dunkel ist, dass man seine eigene Hand vor Augen nicht mehr sieht. Er zieht dort seine Bahnen und jagt dabei die kleinen Wesen in der Finsternis, währenddessen er sich von den größeren Jägern in Acht nimmt. Melanocetus Anglerpescum hat eine Reihe von kleinen Laternen, die vor ihm baumeln. Wie typische andere Anglerfische auch, nutzt er diese, um kleine Fische anzulocken und diese dann, wenn sie ihm zu nahe kommen, zu verspeisen. Das macht es jedoch auch relativ leicht, ihn in der Dunkelheit des Ozeans ausfindig zu machen.

    Gezähmt:

    • Es kann schwer sein, die Tiefen des Ozeans zu erkunden. Die Kälte, der fehlende Sauerstoff und das zermürbende Fehlen von Licht macht diese Reise doch sehr kompliziert. Ein gezähmter Anglerfisch kann allerdings dazu benutzt werden, um Licht in den dunklen Ozean zu bringen, um die Erkundung des selbigen nicht nur sicherer sondern auch lukrativer zu machen. Desweiteren können seine leuchtenden Punkte für die Herstellung langanhaltender, organischer Lichtquellen benutzt werden.

    Bevorzugte Nahrung:

    • Kibble (Kairuku Egg)

    Sammelt folgende Ressourcen:

    • Raw Meat ★★☆☆☆

    Ausbeute bei Schlachtung:

    • Raw Meat
    • Angler Gel

    Taming:


    angler-z%C3%A4hmung.jpgangler-z%C3%A4hmung.jpg

    Name: Alpha T-Rex

    Spezies: Tyrannosaurus Dominum

    Zeitalter: späte Kreidezeit

    Ernährung: Fleischfresser

    Temperament: sehr aggressiv

    Besonderheiten: hohe Statuswerte, sehr selten, stärkt andere T-Rex in der Umgebung

    Erschienen: ja


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    Wildnis:

    • Als eine der tödlichsten Kreaturen auf der Insel, ist der Tyrannosaurus Dominum eine Killermaschine. Aktiv wird er, wenn er auf der Jagd ist oder sein Nest verteidigt. Ein sehr guter Plan ist es ein Tyrannosaurus Dominum zu meiden. Ich hab noch keine Kreatur gesehen. welche mit dem Tyrannosaurus Dominum konkurrieren kann im Bereich der Dominanz. Er hat pure Kraft in seinem Biss, Bein, Schwanz und Arme. Auch wenn es eine andere Art der Tyrannosaurus sind, nennen sie die meisten dennoch “Rex” oder “T-Rex”.
      Ich hab schon lange aufgehört, es zu versuchen sie umzustimmen, besonders diese, welche Tyrannosaurus-Zähne als Halsband trugen.

    Gezähmt:

    • Ihn zu zähmen ist sicherlich ein Ziel für Kriegsherren oder auch für Kriegsstämme. Es gibt einen Grund, warum er der “König” der Dinosaurier ist (oder in diesem Fall der “Lord”). Ein Stamm, welcher es schafft diesen zu zähmen hat mit dessen Kraft nichts mehr zu befürchten.
    • Der Alpha T-Rex ist von einer rot/orangenen Staubwolke umgeben, er ist daher schon von weitem auszumachen.
      Größer und stärker als der normale T-Rex, stellt er eine ernst zu nehmende Gefahr dar und sollte daher nur in der Gruppe angegriffen werden. Dafür erhält man nach einem erfolgreichen Kampf sehr viele Erfahrungspunkte, zusätzlich dropt er als einziges den Trike Bone Helmet.

    Bevorzugte Nahrung:

    • Ist nicht zähmbar

    Ausbeute bei Schlachtung:

    • Raw Prime Meat
    • Hide
    • Trike Bone Helmet Skin
    • Rex Bone Helmet Skin

    Name: Alpha Raptor

    Spezies: Utahraptor Prime

    Zeitalter: frühe Kreidezeit

    Ernährung: Fleischfresser

    Temperament: aggressiv

    Erschienen: ja

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    Wildnis:

    • Utahraptor Prime ist eine überaus aggressive Unterart des Utahraptor, welche auf dieser Insel entdeckt wurde. Sie neigen dazu in kleineren Jagdgruppen zu reisen und somit kleinere Opfer mit ihren scharfen Klauen zu erlegen.
      Als eine der schnelleren Kreaturen der Insel, nutzt der Utahraptor Prime eine “Hit and Run” Taktik, um seine größeren Opfer mit Schlägen nach und nach zu töten. Seine zweite große Klaue am Fuß ist für Angriffe aus dem Sprung heraus gedacht.
      Der Utahraptor Prime tötet seine Opfer mit einer Vielzahl an Wunden und klaffenden Wunden.

    Gezähmt:

    • Trotz seiner eigentlich aggressiven Art, ist der Utahraptor Prime eines der am meisten genutzten Reittiere auf der Insel, um zu erkunden oder Angreifer zu transportieren. Diejenigen, welche Utahraptor Prime gezähmt haben, sagen sie seien schwer zu zähmen, aber sobald dies vollendet ist sind sie die treusten Kreaturen auf der Insel.
      Sobald gezähmt verlangen sie, als Fleischfresser, eine regelmäßige Fleischzufuhr. Außerdem sammeln sie Fleisch sehr viel schneller und in größeren Mengen als ein Mensch.
    • Der Alpha Raptor ist von einer rot/orangenen Staubwolke umgeben, er ist daher schon von weitem auszumachen.
      Größer und stärker als der normale Raptor, stellt er eine ernst zu nehmende Gefahr dar und sollte daher nur in der Gruppe angegriffen werden. Dafür erhält man nach einem erfolgreichen Kampf sehr viele Erfahrungspunkte, zusätzlich dropt er den Rex Bone Helmet.

    Bevorzugte Nahrung:

    • Ist nicht zähmbar

    Ausbeute bei Schlachtung:

    • Raw Prime Meat
    • Hide
    • Rex Bone Helmet Skin

    Name: Alpha Fire Wyvern

    Spezies: Alpha Predator / Carnivore

    Zeitalter: Unbekannt

    Ernährung: Fleischfresser

    Temperament: Aggressiv

    Erschienen: Ja ("Scorched Earth" & "Ragnarok")wyvern.jpg


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    Wildnis:

    • Der Alpha Fire Wyvern ist eine größere und stärkere Version des normalen Wyvern, der selten innerhalb der Welt spawnt. Der Alpha Wyvern greift an sobald man sich ihm nähert. Er lässt jedoch von seiner Beute ab sobald ein anderes, potentielleres Ziel in Reichweite kommt. Hat er nichts mehr zum Jagen, so dreht er seine Kreise in- und außerhalb des Drachengrabens.

    Gezähmt:

    • Der Alpha Fire Wyvern lässt sich, wie alle anderen Alpha Kreaturen, nicht zähmen.

    Bevorzugte Nahrung:

    • Ist nicht zähmbar

    Ausbeute bei Schlachtung:

    • Raw Prime Meat
    • Hide
    • Wyvern Gloves Skin
    • Wyvern Milk
    • Alpha Wyvern Trophy
    • Fire Talon