Blog-Artikel von Wulfgar

    Erschöpft lässt sich Boris an der Wand eines Jagdturms herunter gleiten und stöhnt auf,erst greift er sich Flasche und trinkt einen Ordentlichen schluck,ehe er sein Tagebuch aus seinem Rucksack heraus zieht und anfängt zu Schreiben.


    Was bin ich dumm, ich hätte wissen müssen was passiert wenn ich unvorsichtig bin,ich war unterwegs,bin mit den ersten Sonnenstrahlen los gegangen wollte ein bisschen was besorgen. Wir haben viel zu wenig Waren,vor allem zu wenig Waffen,wir haben nicht eine Pistole. Das ist frustrierend. Ich bin ein zwei Militärlager abgelaufen die ich noch von früher kannte,bevor ich aus meiner Heimat geflohen bin. Überall Fehlanzeige. Die Zelte waren leer nur ein paar Klamotten oder die ein oder andere leere Hülse. Hier gibt es nichts mehr zu holen,nichts zu Plündern...


    Seufzend lässt er den Kopf gegen die Wand dotzen und starrt an die Decke des Turms zieht gedankenverloren eine Zigarette aus seiner weste und entzündet sie mit einem Streichholz. nach kurzem

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    Was soll ich sagen? Ich habe schon lange nicht mehr geschrieben,ich glaube eine Woche bevor Mishka gefallen ist war das letze mal,verdammt ich weiß nichtmal mehr wie lange das her ist..Monate? Wochen? Jahre? Verdammt...


    Brummend starrt Boris auf sein Tagebuch und den Stift beides wird erstmal in die Ecke seines Zimmers geworfen ehe er aufsteht zu seinem schrank geht und von dort einen Joint herauszieht und jenen ansteckt. Jetzt greift er sich wieder Buch und nach einer kleinen hilflosen suche auch endlich den Stift unter einem der Etagenbetten,tief zieht er an dem Joint und lehnt sich etwas zurück dotzt seinen Kopf gegen die Wand und schließt kurz die Augen,der Rauch wird langsam ausgelassen ehe er rauchend weiter schreibt.


    Ich habe sie gefunden,es hat erst etwas gedauert bis Cancer mich erkannt hat,verwundert mich zu sehen er hat wohl direkt geahnt was Sache ist wenn ich allein von Moskau aus hier runter laufe.Es hat auch nicht lange gedauert bis er es endlich erfahren wollte. Ich

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