Blog-Artikel von SlaY

    Es sind nun einige tage Vergangen seit...sie in Feuer ging, am anfang war es einfach nur ungewohnt ohne sie, Ich meine sie ist ein teil von uns und nun ist sie fort?

    Die einzige aufgabe die ich mir je gegeben hatte war es die gruppe zu schützen... alles daran zusetzen sie vor jeglichem Gefahren zu Beschützen... und JETZT??

    Ich habe Versagt in ALLEM.


    AKULA wo bist du mein Freund? Du gingst ins Eis und nun? wo bleibst du? Willst du mich mit allem allein lassen? Willst auch du mich Testen?


    Mein Glaube schwindet freunde, der Glaube das alles einen sinn hat was Passiert.


    Ich Raffte mich auf sah ein letztes mal auf die Notiz, eine Träne Viel auf das Blatt bevor ich sie aufhängen konnte.


    Ich stand im Ehemaligen waschraum sah mich im Spiegel...Diese Narben...Dieser Schmerz..."Er wird nicht umsonst gewesen sein NICHTS von dem das ich tat und Tuhen werde!"


    "Dem Schwarzen Louts ewige Treue" und so zog ich sie über, die Maske Welche mir Treu zurseitestand...Welche mir ein Gesicht verlieh.


    Ich Legte die

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    Bone schrak hoch...in den schatten sah er die Schämenhaften Umrisse zweier gestalten...

    sie rührten sich keinen millimeter...

    Könnten es??

    Als er sich bewegte verschwanden die beiden...

    Er sprang auf und griff nach seiner waffe, rannte den Flur hienab, immer weiter runter bis er im erdgeschoss ankam.

    Dort sah er sie wieder wie sie durch den vordereingang austraten.
    Er zögerte keinen moment und rannte hinterher, sie verschwanden gegenüber in den versorgungstunnel.


    Das knurren und Lächtsen der Kusat wurde immer lauter um ihn herum, er tötete sieben und rannte hinterher.


    Als er in dem Tunnel ankam standen sie dort... beide... Dima... Lasya, schemenhaft in der entfernung, er hörte ihr lachen, ihm kamen die tränen als er sich ihnen näherte.

    "So wenige schritte"

    Als er sie fast berühren konnte verschwanden sie, er ließ einen unfassbaren Schrei heraus und brach zusammen.

    "Wofür...wofür tuhe ich mir diesen Scheiß an?"

    Er hat den Gedanken nicht ganz zuende da hörte er sie Duzende Kusat sie

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    Artur kam nach einem langen Tag in seiner bescheidenen Hütte an,legte seine Ausrüstung wenn man sie so nennen konnte ab. Sie bestand mittlerweile nur noch aus zusammengewürfelten Klamotten, einem notdürftig zusammengeschusterten Baseball Schläger und einer Pistole.



    Er legte sich aufs Bett und dachte noch über die Geschehennisse nach...

    Die Letzten Wochen waren schwer, es ist viel passiert. "Was wohl aus Marius und den anderen wurde?" Seit dem vorfall in Krasnojarsk fragte er sich dies immerwieder.

    "Sie hätten einfach auf mich hören sollen ich habe es ihnen immer wieder gesagt das wir genug hatten genug Ausrüstung für jeden von uns....aber sie hörten nicht sie wollten unbedingt an diese Waffen"...Menschen.. wiederlich sie können niemals genug haben solange andere mehr besitzen als sie ... Und es passierte das wovor Artur sie gewarnt hatte es gab einen hinterhalt ob die andere Gruppe sie Ausgelöscht hat? er weiß es nicht, er machte sich aus dem Staub wie er es schon immer

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    Seit Wochen streife ich nun umher...


    Ich hatte den Angriff der Horde Zt´s Überlebt doch zu welchem Preis?..



    ich schleppte mich mit Letzter Kraft in ein kleines Dorf namens Stary Yar, und fand eine kleine Hütte in der ich mich Verschanzen konnte.

    Bei etwas zu essen und einem Bier, welches ich dort fand Schaute ich mir meine Karte an um zu sehen wo ich bin... Dann hörte ich ein schlurzen... Gejammer...Weinen...

    Ich nahm mir mein Messer, um die Zt´s leise ausschalten zu können, um nicht noch mehr Aufsehen zu erregen.

    Als ich auf eine Gelbe Hütte zukam wurden die Geräusche lauter... schaute vorsichtig durch das Fenster und sah ein kleines Mädchen in einer Ecke verkrochen sie war vieleicht 11 oder 12 Jahre alt.

    Hinter ihr ein Z´t welcher Blutüberströmt auf dem Boden lag...

    Ich öffnete die Tür, das Mädchen erschrak und schaute mich Voller Entsetzen an, Sie hatte Tränen in den Augen Hörte aber auf zu Weinen, Sie versuchte mit mir zu reden Ich verstand nur nicht was sie von mir

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