Blog-Artikel von Sektion Pinguin

    Einige tage sind seit meiner letzten Eintragung vergangen und ich weiß nicht so recht wo ich anfangen soll. Zu viel ist in letzter zeit passiert als das ich in der jetzigen Situation alles wahrheitsgemäß wieder geben könnte. Ich glaube dafür müsste ich mir ein paar Tage Zeit nehmen um alles zu verarbeiten...


    Joseph scheint mittlerweile nicht mehr er selbst zu sein oder scheint sich im negativen Sinne krass zu wandeln. Die Beziehung zwischen ihm und Gromov ist teilweise an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten. Selbst Chris, unser neuester Rekrut, fragte mich auch schon was mit den beiden Turteltäubchen abgeht. Dieses Teenie geflirte nimmt einfach kein Ende...


    Abgesehen davon scheint in unserer Gruppe von Grund auf etwas falsch zu laufen. In Berenzino musste ich durch zwei Zettel erfahren, das sich unser Doktor nun eine eigene Krankenstation aufbaut. Es verwirrte mich schon etwas, dass mich darüber niemand informierte... sei es durch einen Brief oder einem kleinen Funkspruch....

    Auf

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    Inzwischen gabelte Joseph nen neuen "Rekrut" auf und dieser entdeckte auch gleich ein verlassenes Camp. Joseph war total euphorisiert und erklärte das Camp sofort zum Hauptstützpunkt der S.T.A.R.S Einheint, der ich inzwischen auch angehöre... Ich habe ein Dach übern Kopf, medizinische Versorgung, reichlich Nahrung und einen ehemaligen Soldaten mit dem es auch gleich viel sicherer ist. Jedenfalls besser als alleine durch die Pampa zu laufen und nach Schutz und Nahrung zu suchen. So kann ich mich voll und ganz auf mein Hauptziel fokussieren.


    Ich hatte etwas Zeit für mich und konnte meine Hütte in Ruhe einrichten, dachte ich jedenfalls... Denn plötzlich tauchte dieser Patrick auf. Er hämmerte in der Scheune neben mir rum als wenn es kein morgen gäbe. Fällte etliche Bäume und rannte völlig aufgescheucht durch die Gegend. Beim Versuch mit ihm ins Gespräch zu kommen, musste ich aufpassen nicht überrannt zu werden. Zudem lief er auch mit Schaufeln, Äxten und Messern in den

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    ... Ich war überrascht das der Mann so offen zu mir war und mich anschließend in sein Camp einlud. Wie vertrauenswürdig ist schon ein krimineller Drogenjuppie? Unter normalen Umständen hätte er mich , als Soldat irgendeiner militärischen Einheit, sofort Hops genommen und ich wäre wieder im Knast gelandet... oder ich hätte ihn kaltblütig erschossen... Allerdings ist die Situation eine andere und ich bin irgendwie froh, dass er mich gefunden hat. Ich wäre warscheinlich innerhalb der nächsten Tage oder Stunden elendig an Hunger und Durst krepiert....

    Er erzählte irgendetwas von einem Hubschrauberabsturz, grünem Gas und einer Frau, dessen Name mich an Osteuropäische Küche erinnert. Sie sei wohl seit ein paar Tagen verschwunden und er hat bislang keine Spur von ihr. Ich bin ja kein Unmensch und bat ihm bei der Suche meine Hilfe an. Ich mein, eigentlich paradox das ich ausgerechnet nen Soldaten meine Hilfe anbiete aber nachdem er mir das leben quasi gerettet hat, bin ich ihm was

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    Nach Jahren der Gefangenschaft gaben letztendlich die Zäune und Mauern des Gefängnisses nach. Jahre lang hatten wir uns durch Vorräte, welche sich in der Kantine befanden, ernährt. Aus Zweigen und Ästen bauten wir uns Mäuse- und Vogelfallen um immerhin etwas frisches in uns hinein schaufeln zu können. Besonders appetitlich war dies nicht aber es hielte und schlussendlich am Leben.


    Was genau geschah? Keine Ahnung.... .Plötzlich liefen die Wärter wie aufgescheuchte Hühner durch den Komplex, laute Helikopter- und Flugzeuggeräusche übertönten das Gesabbel der Insassen... In der Ferne hörte man einige Explosionen.... Schlussendlich wurde es ruhig... Durch die Gänge schlenderten nur noch ne Hand voll Freaks die aussahen wie Wärter. Blut beschmierte Körper, Blut unterlaufene Augen, zerfetztes Gesicht und ein Gestank .... da kann kein Fischmarkt der Welt mit halten. Watt weiß ich, was hier passiert....


    Ich weiß nicht wie viel Jahre ins land gingen aber nach etlichen erfolglosen

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    ...2009 kam ich mit meiner Gruppe ( ausgebildete deutsche Spezialkräfte) nach Chernarus. Wir sollten die NAPA und die Regierung von Chernarus dabei unterstützen , die besetzten Militärlager von der Chernarussischen Bewegung des roten Sterns zu befreien und die Kommunisten Mittelfristig gänzlich aus dem Land zu vertreiben.


    "Die ChDKZ und die Russen bedrohen die Freiheit des Landes und die, eines jeden Bürgers in Chernarus" mit diesen Worten richtete sich Petri Čherný an die deutsche Regierung. Von der Öffentlichkeit unbemerkt, entsandt das deutsche Militär unsere 5 köpfige Truppe nach Chernarus


    " Wir können nicht zu lassen dass sich die Kommunisten wieder neu formieren. Es wäre fatal, wenn wir Chernarus wieder an die Roten Ratten verlieren. Sowohl Geopolitisch als auch wirtschaftlich wäre dies ein böser Schlag in die Fresse der westlichen Zivilisation." Franz Josef Jung Bundesminister für Verteidigung am 15.05.2009


    Uns war klar das es bei dem Einsatz weniger um die Menschen im

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