Das Leben

Ereignisse:

Leben und tod ist wie fließendes wasser du kannst es nicht aufhalten, selbst wen du es anstausst.

Was geschah zwischen John und ihr ist kein geheimnis, sie kann ihm nicht alleine helfen und nicht riskieren, dass er sich gefährdet!

sie ist hin und hergerissen zwischen dieser situation und den anderen vorkommnissen.


Notiz: Nahmen… verdammt wie soll ich mir den alle merken?! … warte ich mach mir eine Liste :3


Notiz: Ich bin dein Schwert, wen du mein Schild bist.


Ereignisse: John brachte mich an den schönsten ort einen See in den bergen und dort ist auch ein kleines haus. Es ist so friedvoll und von der schoenheit der natur hat er einen unwirklichen touch.

die gespräche waren lieblich angehaucht und sie wartete eigentlich nur auf ein befehl, sie hätte alles für ihn getan in diesem moment auch wen sie sich ihrer gefühle nicht bewusst war so ist ich pflichtbewusst sein mit dem instinkt tief verwebt.

nachdem sie ihm gebeichtet hatte was er ihr bedeutet und was er fuer sie werden kann, stand er auf wanderte gen kliff, setzte sich hin, sie starrte ihm die ganze zeit fragend hinterher und dann funkelte die waffe in seiner hand, ein schuss hallte über die wunderschöne ebene und schreckte die tiere auf.


ihr ist schwarz vor augen, ihre gedanken rennen planlos umher sie schwankt und rennt los in die richtung wo john war…

sie traf auf einen völlig aufgewühlten mann, John war durch und durch durch! alle worte die fielen wurden leise in ihrem kopf der instinkt sagte ihr nur “er hat dich an einen ort gelockt von dem es kein fort mehr gibt! du wirst hier nicht wegkommen, er will das du fern bleibst von allen!”

Ereignis: eben so zerstreut greift ihr flucht instinkt und sie verläuft sich immer wieder im dichten wald.

zeit verging die nacht kam und ihr versuch heraus zu finden wo sie ist war nahezu unmöglich. schüsse in der ferne, John? egal wer sie packte mut und lief darauf zu.

es hat lange gedauert bis sie durch den wald und dan zu einem anderen see kam, sie fand nach einigem suchen john und versorgte den trottel der sich von einem klippensprung verletzt hatte.

mühsam und durch schlechtes wetter noch langsamer schleppen sich beide nach behrenzino.


Tagebuch:

Sie kommen und gehen, die reisenden bringen informationen oder wollen handeln, gut das john auf reisen und Red zu erschöpft ist so lerne ich die dunklen seiten dieser Männer kennen.

Die schwarze Legion, immer wieder tragen die menschen nur schlechte erzaehlungen von ihnen herum dennoch möchte ich wissen wie so? sind es wirklich schon wölfe und haben sie ihre menschlichkeit verloren?


Notiz: “reisen, erkunden, sammeln? ist das alles, nur überleben ?! Nein!”


Ereignisse: Tage ziehen davon , projekte werden realisiert und neue besucher kommen und gehen.

so viele infos mit denen sie nichts anfangen kann weil sie die situationen dahinter nicht versteht oder ihre sprachbarriere es unverständlich machte.

so viele ideen und gedanken an dingen die man unternehmen, versuchen oder erforschen kann hat sie abgelenkt. immer noch trägt sie fragen die ihr keiner beantworten kann, sie kann die situation weder abschätzen noch kommt sie damit zurecht.

Tage driften an ihr vorbei sie schaltet immer öfter ihren kopf ab und wirkt katatonisch in ihrer arbeit vertieft.


Notiz: Du weißt erst was du hattest wen du es verloren hast, Schätze das Leben und ihre geschenke