Blog-Artikel aus der Kategorie „DayZ eXoLife“

    "Crush!"



    Meine Aufgabe war es mit Hemmer in den Süden zu gehen, scheinbar sollten sich dort noch NRF Truppen befinden die unsere Hilfe mehr als benötigten. Stichwort benötigten, als wir dort ankamen war nichts mehr was nach militärischer Planung oder strategischem vorgehen aussah vorzufinden. Eine Menge Leichen an denen blutverschmiert das Nato-Patch hing und eine Menge ZTs die ebenfalls unser Patch trugen. Wir hatten schon eine menge Scheiße in unserer Laufbahn gesehen und trotz dass wir als die "Harten Hunde" galten ließ uns dieser Anblick nicht kalt. Selbst Hemmer, der Mann mit den breitesten Schultern und mit Abstand der größten Klappe war still. Der Grad der Verwesung war schon recht Fortgeschritten, es musste also direkt nach Ankunft geschehen sein, aber was führt dazu, dass ein Zug voller ausgebildeter Soldaten sich so auseinander nehmen ließ.

    Wir checkten die Überreste, erledigten einige von den ZTs im Nahkampf, denn von dieser Horde wollte niemand Aufmerksamkeit.

    Einiges

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    Seit Wochen streife ich nun umher...


    Ich hatte den Angriff der Horde Zt´s Überlebt doch zu welchem Preis?..



    ich schleppte mich mit Letzter Kraft in ein kleines Dorf namens Stary Yar, und fand eine kleine Hütte in der ich mich Verschanzen konnte.

    Bei etwas zu essen und einem Bier, welches ich dort fand Schaute ich mir meine Karte an um zu sehen wo ich bin... Dann hörte ich ein schlurzen... Gejammer...Weinen...

    Ich nahm mir mein Messer, um die Zt´s leise ausschalten zu können, um nicht noch mehr Aufsehen zu erregen.

    Als ich auf eine Gelbe Hütte zukam wurden die Geräusche lauter... schaute vorsichtig durch das Fenster und sah ein kleines Mädchen in einer Ecke verkrochen sie war vieleicht 11 oder 12 Jahre alt.

    Hinter ihr ein Z´t welcher Blutüberströmt auf dem Boden lag...

    Ich öffnete die Tür, das Mädchen erschrak und schaute mich Voller Entsetzen an, Sie hatte Tränen in den Augen Hörte aber auf zu Weinen, Sie versuchte mit mir zu reden Ich verstand nur nicht was sie von mir

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    Die Basis steht!

    Nach etlichen Tagen der Arbeit ist es mir gelungen, das Gebiet weiträumig zu säubern und die alte Festung abzusichern. Hier, einen Kilometer nord-östlich von Grishino steht unser neues Zuhause.

    Hoffentlich hält es länger als der verwüstete FOB-Bravo.....

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    "ACE" und ich waren die einzigen russisch-stämmigen unseres Battallions. Er wurde unserem Zug vor 3 Jahren zugeteilt... "Scharfschütze", die Jungs, die nie daneben schießen. Von Anfang an hielt ich ihn für arrogant, eingebildet und sich seiner Sache zu sicher. Und dieser Mann sollte unseren Rücken decken? Dafür sorgen, dass wir die Tür gefahrlos eintreten können?! Meine Meinung stand fest, zu mindestens dachte ich es.


    Mehrere Einsätze und Gefechtsübungen später standen wir uns so nahe wie Brüder. Sein Vater kam aus einem kleinen Dorf nahe Tscheljabinsk, meiner Heimatstadt. Über die Zeit veränderte sich die Bundeswehr.... Teams wurden gebildet, Einheiten aufgelöst. Zusammen mit "ACE", "FOX" und den anderen aus meinem Zug bildete sich das Bravo-Team.

    Aufklärung, Dezimierung, Sabotage... Unser Aufgabenspektrum wurde von Monat zu Monat größer, die Lage in der Welt unübersichtlicher. Wir trainierten im Dschungel, in der Wüste und in den verschneiten Bergen Norwegens. Und mit der

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    ...2009 kam ich mit meiner Gruppe ( ausgebildete deutsche Spezialkräfte) nach Chernarus. Wir sollten die NAPA und die Regierung von Chernarus dabei unterstützen , die besetzten Militärlager von der Chernarussischen Bewegung des roten Sterns zu befreien und die Kommunisten Mittelfristig gänzlich aus dem Land zu vertreiben.


    "Die ChDKZ und die Russen bedrohen die Freiheit des Landes und die, eines jeden Bürgers in Chernarus" mit diesen Worten richtete sich Petri Čherný an die deutsche Regierung. Von der Öffentlichkeit unbemerkt, entsandt das deutsche Militär unsere 5 köpfige Truppe nach Chernarus


    " Wir können nicht zu lassen dass sich die Kommunisten wieder neu formieren. Es wäre fatal, wenn wir Chernarus wieder an die Roten Ratten verlieren. Sowohl Geopolitisch als auch wirtschaftlich wäre dies ein böser Schlag in die Fresse der westlichen Zivilisation." Franz Josef Jung Bundesminister für Verteidigung am 15.05.2009


    Uns war klar das es bei dem Einsatz weniger um die Menschen im

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    Vier Wochen ist es her.....


    Vor 4 Wochen sind wir nahe der nördlichen Grenze von Chernarus in 4000 Metern Höhe abgesprungen. Als wir, an den Schirmend hängend, durch die Nacht glitten... Jeder spürte diese Kälte, welche über Chernarus liegt. Ich finde dafür keine Worte, eine Mischung aus Tot und Leblosigkeit.... der Leblosigkeit eines verlorenen Landes.


    Wir kamen um die NRF-Kräfte in die LZ einzuweisen und die russische Basis zu sprengen.... schon nach diesem kleinen Auftrag hingen zwei Hundemarken an meiner Weste.

    Zwei meiner Brüder... die verdammt besten Soldaten die ich kannte.... meine Familie... tot, tot durch die Sprengsätze, welche wir platziert hatten. In der Akte wird stehen, sie wären heldenhaft beim Kampf gegen paramilitärische Kräfte gestorben. Aber ich wir kennen die Wahrheit.... auf diesem Land liegt keine Krankheit, es ist eine Pest.

    Die Guten werden zu Monstern, die Monster zu Dämonen... Wir haben Fox und Meck davor bewahrt zu so einem Monster zu werden, das reden

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    Mit zitternder Hand hob Djergo die Waffe und schoss... keuchend blieb auch der letzte Wolf im Staub liegen.

    Fünf von ihnen hatten Djergo seit Stunden gejagt, viel mehr getrieben, bis ihm schließlich keine Kraft mehr blieb, sich auf den Beinen zu halten. Doch am Ende hatte er überlebt....


    Jetzt saß er, an einen Baum gelehnt, in der Sonne... sah zu wie Vögel über ihn hinweg flogen während das Blut aus seinem Bauch, und dem halb abgerissenen Arm ströhmte. Hinter sich hörte Djergo bereits das keuchen der Zts... angelockt aus dem nahen Dorf.

    Ein letzter Blick zur Sonne, dann viel erneut ein Schuss....


    Er würde NIEMALS einer von ihnen werden.



    Hiermit endet die Story von DJERGO, alias ACE aus dem Bravo-Team.;(

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    20 Tage......


    Seit 20 Tagen ziehe ich durch dieses Land. Vom Team abgeschnitten, wahrscheinlich alle tot, der Auftrag unausführbar....


    Nachdem ich den FOB aufgab, zog ich mich 4 Klicks nach Norden zurück. In der neuen Anlage habe ich besseren Schutz und einen weiten Überblick, sodass mich niemand überraschen kann.

    Als ich diesen Ort entdeckte, traf mich zuerst fast der Schlag... Im Durchgang lagen ein Dutzend Leichen, dass meiste davon ZTs, aber auch einige Russen. Als ich im Hauptturm die letzten beiden erledigte, stieß ich auf vier weitere Leichen, alles Russen.

    Zuerst viel mir ihre Ausrüstung auf, moderne AKs, dicke Westen und Visier-Helme aus massivem Stahl...

    VERDAMMT! Die waren auf das hier vorbereitet!!!

    Man hatte uns mit mangelnden Informationen hier abgesetzt und die Russen hatten die passende Ausrüstung um möglichst vieles hier zu überstehen?! Der Zweifel an der Mission wächst stetig...



    Inzwischen habe ich die Palisaden verstärkt und ausgebaut, ich sollte vorerst

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    In den letzten Tagen ist viel passiert...


    Nach Tagen der Ungewissheit traf ich auf zwei Überlebende. Entgegen meiner Befehle ließ ich sie am Leben, auch sie scheinen hier gestrandet zu sein. Sie kommen aus Europa, zu mindestens Kovac´s Herkunft kenne ich, Ungarn...oder so. Nach dem das Misstrauen auf beiden Seiten nachließ, kamen wir ins Gespräch:


    - Als Söldner kamen mir die beiden sehr gelegen, vielleicht finden sie mein Team...


    - Sie töten ZTs wo sie nur können, wir haben also eine Art "gemeinsames Hobby"...


    Ich hoffe, sie kommen meinen Brüdern nicht in die Quere, es wäre schade um die beiden. Sollte sich mein Vertrauen als gerechtfertigt erweisen.... ein Bündnis wäre nicht zu unterschätzen.

    Zu dem sind sie Diszipliniert und gut Bewaffnet.... wären sie doch nur Rekruten.




    Erneut habe im Raum Gorka, nicht weit vom FOB-Bravo", Schüsse gehört. Automatische Waffen und große Kaliber... sind die Russen aus dem Osten schon so nahe? Die Leichen, welche ich später im Dorf vorfand

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    Der Geheimdienst lag falsch... ALLE lagen falsch.


    Dieses Land war weder verlassen noch tot !!! Nachdem wir die Landezone gesichert und den Absprung der NRF eingeleitet hatten, bewegten wir uns in Richtung der Basis. Schon nach einigen hundert Metern gab es einen Feuerball auf dem Flugfeld, dem Funk nach war eine der A400Ms abgestürzt... SCHEISSE, hatten die Russen hier etwa Flugabwehr?! Aber wir hatten unseren Auftrag und die NRF sind keine Barbys, die können ihren Job.


    Noch vor Morgengrauen sahen wir zwischen den Bäumen den ersten Zaun... einige ZTs (Z-Tangos) waren in die Basis vorgedrungen, an einem Zaunstück hingen ca. ein Dutzend... durchlöchert und zerfetzt. Die Russen hatten also schweres Gerät.

    Unser Ziel war nicht zu übersehen, ein riesiger, abgetarnter Bunker in der Mitte, umringt von 4 Stellungen. Wir zählten 20 Russen, fast alle waren verletzt, die meisten kampfunfähig. Noch bevor wir einen Plan entwickelten, eröffneten die Russen das Feuer in Richtung Norden. Eine

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