Blog-Artikel aus der Kategorie „DayZ eXoLife“

    2008 wurde ich mit meiner Einheit im Krisengebiet eingesetzt...


    Ich sah Hunde, angesprengt durch IEDs... jaulend und schreiend nach Hilfe und Erlösung. Ein grausamer Anblick, doch nichts....wirklich nichts hatte mich in meiner Ausbildung zum C-M auf diesen Anblick vorbereitet...


    0600: fuhr das erste Fahrzeug unserer Patrouillie durch die Gassen Dscherbads. „Sicherung einheimischer Staatselemente“ wurde das genannt. Das unsere eigen Sicherung gleich Null war.... interessierte die Generäle und Politiker einen Scheiss, sowie Alles, was sie nicht Selbst betraf!


    Unser erster Stopp galt dem Ältesten des Dorfes, ein weißhaariger, faltiger Mann. Groß und kräftig gebaut, seinen Augen sah man die wirren des Krieges an... Jeder von uns trug diesen Blick in sich.


    0630: Wir besteigen die Fahrzeuge. Eine Gruppe Kinder nähert sich uns, Süßigkeiten und Stifte... das Übliche eben. Nur ein Mädchen steht nicht bei den Anderen, es geht... nein rennt auf Aschiid zu, unseren Dolmetscher, am

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    Tagebuch:

    Angst! nun ist sie mein dauerhafter begleiter, anstatt das ich loslassen und mir alles gleich wird, fürchte ich das zu verlieren was mir wirklich etwas bedeutet? ich fühle mich wie ballast andauernd machen sie sich sorgen und ermahnen mich nicht alleine zu gehen oder ja alleine zu sein?

    anscheinend bin ich von ihnen abhängig? ihre art verwirrt mich sehr vor allem die von morris. er ist ein fürsorgender Mann der seltsame intentionen und neigungen zum informations handel hegt, er erinnert mich mit seinem handeln sehr am Mortis jedoch irgendwie auch nicht?


    Ich weiss nicht wie ich mit meiner neuen situation umgehen soll oder wie es erwartet wird! ich beuge mich und folge, wen doch ein anführer fehlt!

    Eine stadt erbaut von einem Mann namens Victor an einem ort in der mitte zwischen Frieden und Konflikt wo gerade vieles drunter und drüber geht? NEIN!

    Ein zuhause das einen ruckelnden anfang hatte doch finde ich dort meinen frieden ?

    zuhause ist fuer mich kein ort es sind die

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    Das Küchentagebuch

    Die letzten Tage habe ich mit der idee gespielt zu kochen, und das richtig lecker.

    nehmen wir mal gute beispiel mit den Lebensmitteln die ich auftreiben und bearbeiten kann.

    Das sind meine Kreationen.






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    500 g

    Champignons, weiß oder braun oder Austernpilze

    1

    Zwiebel(n)

    35 g

    Butter oder Margarine

    35 g

    Weizenmehl, oder dickmittel

    1 Liter

    Gemüsebrühe

    1 Becher

    Crème double oder Creme fraîche, oder frische Milch

    Salz und Pfeffer

    1 EL

    Basilikum, gehackt

    Die Champignons oder Austernpilze putzen, mit Küchenpapier abreiben. Eventuell abspülen, trocken tupfen und in Scheiben oder Stücke schneiden. Die Zwiebel abziehen und würfeln.


    Die Butter oder Margarine in einem Topf zerlassen. Die Zwiebelwürfel und Pilzscheiben oder -stücke darin unter Rühren anschwitzen. Das Mehl darüber stäuben, durchrühren und kurz mitdünsten.


    Die Gemüsebrühe hinzugeben, mit einem Schneebesen gut durchschlagen, dabei darauf achten, dass keine Klümpchen

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