Blog-Artikel aus der Kategorie „DayZ eXoLife“

    Vorwort!

    *(Das Tagebuch ist in Deutsch geschrieben, IC in Englisch! es können immer mal wieder fetzen Ic gefunden werden.)*


    Ereignis:
    Ein neuer Tag, die sonne Küsst die küstengegend wach und hüllt sie in der ersten warmen sonnenstrahlen des tages.

    Jasmind beobachtet das wahrhaft schöne Naturspektakel, sie zwängt sich wieder in ihre nassen Labor mantel und zieht die straße entlang zu großen kaminturm.

    Die schlürfer umgeht sie, sie will keinerlei konfrontation! Jedoch reißt ein schuss sie aus ihrer ruhe und Panisch rennt sie zwischen die häuser landschaft in der sie sich verläuft.

    Plötzlich wurde sie von aufgebrachten beissern entdeckt die eine hetzjagd mit ihr veranstalteten

    Schnaufend und erschöpft von der Jagd sitzt sie auf dem boden der feuerwehrstation und sammelt erstmal alles was sie in die finger bekommt so auch ihren anzug.

    aus angst machte sie ein feuer auf dem dach der station jedoch ohne erfolg, mehrere tage war sie allein, wanderte umher suchend, hoffend und immer

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    "Die Ankunft"


    Die in London geborene Lady, ist eine schüchterne, hilfsbereite Schwester die sich nach ihrem Abschluss der Medizin dem freiwilligen dienst der Who angeschlossen hat.

    Die Naive Junge frau ist gut und würde niemals jemanden abweisen der Hilfe braucht.

    Wen sie ihre ruhe braucht zieht sie sich gerne zu Spaziergängen zurück und genießt das gärtnern.

    Sie hat eine Angst vor Schusswaffen und wird bei dessen Geräusch instinktiv fliehen oder sich einrollen und verstecken wie ein scheues Tier.


    Sie hatte sich nach einer 2 Jahres tour von Afrika zu hause erholen wollen als sie die erneute Einberufung bekam, sie stand gerade erst in ihren eigenen Gemüsegarten und hat die Petunien begossen.

    Außer sich vor Enttäuschung und besorgt weil etwas mit dem Dokument seltsam schien meldete sie sich bei der angegebenen Telefonnummer, der Offizier den sie am Hörer hatte machte ihr angst und forderte sie auf bin in 20 Minuten gepackt und reisefertig vor ihrem haus zu stehen. Akribisch

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    5°° Uhr Morgens, Ablösung des Ostwachpostens der Station Polyanaskaja


    Alexej schritt gemütlichen Schrittes durch die anhaltende Nacht. Die kalte Morgenluft in seinen Lungen konnte die Müdigkeit nicht aus seinen Augen treiben. Er gähnte beherzt und zog den Mantel enger. Seit Tagen war nichts passiert, Keine Umherziehenden, keine Infizierten. Der alltägliche Ablauf wurde routiniert und einseitig. Gar Langweilig. Öde.. es kotzte ihn beinahe schon an.

    Der Kies unter seinen Stiefeln knirschte angenehm, die Nacht um sich herum noch in anhaltender Finsternis verschluckte die Bahngleise, die Straße, die Bäume. Nur ein schmaler Lichtkegel seiner Taschenlampe beleuchtete eine Wegkreuzung. Nahe der Bahngleise schob sich ein großer Schatten empor. Sandsack-Barrikaden mit Holz- und Metallspeeren versehen, umrandeten ein einfaches Holzgerüst. Provisorisch gebaut. Sah aus wie ein größerer Jagdstand. Eine Messingglocke zentral an der Decke der Plattform hängend, überragte zwei entgegen

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    Alles fing mit einer kleinen Kiste alter Bücher an, die sie mir in mein Zimmer, neben meine Puppen stellten. Auf diese kleine Kiste Folgten andere, viel größere, Gefüllt mit Politik, Gedichten und weit entfernten Welten. So ging es immer weiter, auch für Truhen und Regale voller Bücher war im Rest des Hauses einfach nirgends Platz. "Kenne deine Feinde!", Also schlug ich ein paar Bände auf, ich hasste jedes Wort, die Zeilen, jeden langen Satz. Wenn meine Eltern es nicht bemerkten oder einen guten Freund besuchten, da warf ich ihn in die Tonne, einen Lenin pro Tag. Ich habe schnell gelernt wie man aus alten Seiten Flieger baut, um so schneller waren sie fort und bald schon flogen Zehntausende Lenin's pro Tag.

    Fahr zur Hölle, Dostojewski. Brenne, Alexander Newski. Gogol leistete Widerstand, doch mein Zimmer blieb in Puppenhand! Tschechow, Tolstoi und auch Blok, Bulgakow, mein Sündenbock, selbst Puschkin wurde hier nicht verschont, als er mit mir ein Haus bewohnte. So spielte ich

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    Tag 3905 Nach dem Ausbruch in Moskau,


    "Es Müsste nun Donnerstag sein, vielleicht auf Freitag. Keine Ahnung wieso ich das überhaupt aufschreibe.

    Weil das, was ich vorhabe, andere als Wahnsinnig beschreiben würden?

    Oder vielleicht der Wunsch das mein Bruder damit eine Spur zu mir bekommt, auch wenn es mich erwischen sollte.

    Eines Tages Würde der Tag schon kommen.


    Ich bereite mich auf ein Bissiges Unterfangen vor: Der Norden.

    Angeblich überlaufen von Freaks und Wolfgetier. Angeblich sogar den ein oder anderen Bären.

    Aber auch eine Gute Chance Vorräte zu finden die die Station braucht. Essen, Wasserfilter, Waffen, Munition.

    Und vor allem Werkzeug. Die Letzte Zange ist nicht mehr zu gebrauchen, nach dem Rohrbruch der Regenfangsysteme.

    Beim Nächsten Sturm reist es uns womöglich eine Wandseite weg, sofern wir das nicht flicken.


    Süden Westen und Osten sind Abgesucht in schier endloser Routine. Doch der Norden blieb bisher wenigen Plünderern und Stalkern offen.

    Zu Gefährlich sagte die

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    Nach langer Reise ins Landes innere wollte ich ein letztes mal bei dem Haus meiner Eltern vorbei schauen und nach Erinnerungen an die Familie suchen. Ach ja den größten teil meiner Kindheit verbrachte ich dort zusammen mit meiner Mutter, Vater und meinem kleinen Bruder. Nach mehreren Stunden Fußmarsch war ich endlich in Stary Sobor angekommen und stapfte in Richtung des Hauses und zu meinem entsetzen war es komplett niedergebrannt. Ich fahl auf die knie und es Fing an zu regnen. Mehrere Minuten stand ich davor und war innerlich am Boden zerstört. So langsam spürte ich das der regen mich durchnässte und ich mich wieder auf den weg machen sollte. Nach dieser Erkenntnis stand ich auf und legte noch Blumen vor das Haus und machte mich wieder auf den weg. Ich beschloss weiter Richtung Westen zu ziehen in der Hoffnung einen guten Platz für mein lager zu finden. Als ich mir nochmal meine Karte ansah markierte mir Vybor als nächstes Ziel.


    Und so geht meine reise weiter. Ich, der so langsam

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    Nachdem das Schiff gesunken war auf dem Ich und mein Team versuchten eine Gruppe Forscher zu beschützen wachte ich am Strand auf. Als ich am Strand auffachte, sah ich nur wie dutzende tote Passagiere auf einmal aufstanden und sich bewegten. Aber von meinen Leuten war nichts zusehen, keine Forscher und keine Soldaten. Mir war klar was ich zu tun habe. Ich muss meine Leute finden, aber wie? Es gab keine Möglichkeit mein Team zur erreichen. Ich weiß nicht mal wer überlebt hat oder ob es überhaut Überlebende gibt außer mir. Nach längeren überlegen fasste ich den Entschluss aufzubrechen. Ich hab Cherno schon einmal überstanden und das werde ich auch wieder schaffen. Also brach ich in die weiten von Cherno auf um, ein lager zu errichten. Aber wo? Aber wie? Egal ich muss erstmal einen Ort finden der sich anbietet. Und so fing meine Reise an. Meine erneuter Kampf gegen die Welt aus Verzweiflung und Gier.


    Tag 1

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    Lange sah es aus, als wir nie wieder zusammen finden!

    Durch Umstände mit der Gefahr sich nicht mehr zu binden!

    Doch Zeiten ändern sich und ich glaubte nicht,

    das ich Dich wieder seh,

    und die Einsamkeit davor tat so weh!


    In einer schweren Situation in der Du dich befand‘s,

    war ich derjenige zudem du fand’s.

    Du öffnest mir dein Herz und zeigtest mir dein Schmerz.

    An dem Tag veränderte sich alles, die Tränen in deinen Augen sagten alles!

    Am Lagerfeuer mit Dir und mir, da fing alles an.

    Wir redeten viel bis Nachts um vier.


    Dann kam der große Schreck,

    nämlich der Abend an dem ich fast verreck.

    Das Gebrüll und lechzten

    der Wölfe versetzte mich ins entsetzten!

    Sie fügten mir viele Wunden zu und ich bewahrte die Ruh!

    Das Adrenalin sank und ich merkte ich war Krank.

    Große Fleischwunden an Hand und Rücken!

    Der Antrieb nicht zu verrecken

    mit dem Gedanken nur an dich zu denken

    half mir mich in ein Haus zu schleppen.

    Den ganze Mut zusammengepackt, mit dem Wissen,

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    Ein Klopfen, ein kratzen, ein leises wimmern weckte mich zusammen mit den ersten Sonnenstrahlen als ein neuer Morgen erwachte. Schlaftrunken setzte ich mich auf und lauschte. "Hilfe, ich bin allein, mir ist Kalt und ich habe schrecklichen Hunger. Bitte ich brauche hilfe!" Ertönte es von der vorderen Tür meines Verstecks mit einer Weiblichen Stimme, so weich und beruhigend und dennoch bis zum letzten ton mit nackter angst durchzogen. Ich nahm meine AK, durchladen, entsichern, ich nickte meinen drei Beobachtern zu bevor ich die Treppe hinab zur Tür begab. Als ich die Tür öffnete quietschte und knackte die Tür schrecklich als das morsche Holz gegen den druck des kalten Windes arbeitete. Und da stand sie, mit zerrissenen Kleidern und den Sonnenstrahlen im Nacken, eine kleine Blonde Süßigkeit. "Oh Gott sei dank, ich dachte mir macht niemand die Tür auf. Bitte helfen sie mir ich bin am verhungern und spüre meine Zehen nicht mehr!" Jammerte sie. Ich nickte und hob den Lauf meiner

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    Tagebuch des Ilja Schrablowski, Bahnwärter zu Kamyshovo a.D. | Eintrag 3


    03:47 Uhr

    Um mich herum herrscht finsterste Nacht, als ich schweißgebadet hochschrecke und instinktiv nach der FX45 unter meinem Kopfkissen greife. Erst kurz darauf registriert mein schlaftrunkenes Gehirn, dass ich auf dem blanken Laubboden liege.

    Ich setze mich mühsam auf und kneife die Augen fest zusammen, um in der alles durchdringenden Dunkelheit etwas erkennen zu können. Aus dem Steinkreis, in dessen Inneren ich am Abend ein Lagerfeuer entzündet hatte, dringt jetzt nur noch ein schwaches, oranges Glimmen. Und drum herum: tödliche, unzivilisierte Schwärze.

    Da ist nichts. Abgesehen vom widernatürlichlauten Pochen meines Herzens, liegt eine gespenstische Stille über dem Wald.

    Für einen kurzen Moment hatte ich geglaubt, dass er nach mir rief.

    Noch vor wenigen Tagen war es genau das, was ich mir so sehnlich wünschte, aber in diesem Moment bin ich mir absolut sicher, dass ich dadurch endgültig den Verstand

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